Rundbrief vom 04.01.2010

 

 


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Liebe Freunde des Stuttgarter Kopfbahnhof und Gegner von Stuttgart 21,

*Montagsdemos*

die letzte Montagsdemo am 21.12. 2009 war wieder sehr erfolgreich. Nach einer zuverlässigen Methode haben wir 3.120 Teilnehmer gezählt. Nach einer Feiertagspause– in der allerdings einige hier gebliebenen Unverwüstliche weiter demonstriert haben - findet die nächste große Montagsdemo gegen Stuttgart 21 am *Montag 11. Januar 2010*. Sie beginnt wiederum um *18 Uhr vor dem Nordausgang des Hauptbahnhofes* und dauert wie gehabt eine halbe Stunde. Für ein Grußwort hat der Schauspieler und Regisseur Christoph Hofrichter zugesagt. Die Demo ist angemeldet bzw. genehmigt. Bitte kommen Sie wieder zahlreich und setzen zu Beginn der neuen Jahres gleich ein eindrucksvolles Zeichen, dass der Widerstand auch 2010 fortgeführt wird.

Weitere Grußworte gibt es am 18. Januar von Wolfgang Schorlau (gerade ist sein neuestes Buch „Das München-Komplott“ herausgekommen: Unbedingt lesen) und am 25.1. von Heinrich Steinfest, ebenfalls exzellenter Krimiautor. Aber keine Angst – wir planen keine Krimireihen. Weitere „Promis“ sind angefragt; ich habe nur zur Zeit noch keinen Überblick.

*Bitte als Parkschützer **registrieren lassen*

Schon über 1.100 Menschen habe sich als Schützer des Stuttgarter Schloßgartens vor den S21-Motorsägen registrieren lassen und es werden täglich mehr. Wer glaubt unseren Park zusammensägen zu dürfen, der hat sich geschnitten! Lesen Sie, was dem Stuttgarter Schlossgarten wegen Stuttgart 21 alles „blüht“ und tragen Sie sich als bekennender Parkschützer ein: www.parkschuetzer.de <http://www.parkschuetzer.de>

*Das erste Treffen der Initiative „Leben in Stuttgart – kein Stuttgart 21“*

im Neuen Jahr findet am Dienstag, den 12. Januar, 20 Uhr Am Weißenhof 20 statt.

Und jetzt wünsche ich uns allen ein erfolgreiches Neues Jahr, ohne Bauarbeiten für und mit mächtigen Demonstrationen gegen Stuttgart 21.

Herzliche Grüße/Gangolf Stocker

 

 

Wenn Sie uns Ihre Meinung mitteilen wollen, oder selbst Texte zum Thema haben, oder wenn Sie noch weitere Interessierte wissen, die die Amtsblattberichterstattungen über Stuttgart 21 satt haben: Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.