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Rundbrief vom 02.09.2007 |
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2. Kundgebung am 24. September 3. Bahnhofsaktion gegen die geplante Privatisierung der Bahn Liebe Freundinnen. liebe Freunde, 1. Bürgerbegehren/Bürgerentscheid Die vorbereitenden Gespräche für das geplante Bürgerbegehren mit den Bündnispartnern kommen voraussichtlich nächste Woche zum Abschluss. Für den kommenden Freitag ist dann eine Pressekonferenz geplant, auf der dann vorgestellt wird, wann und mit welcher Fragestellung das Bürgerbegehren bzw. der Bürgerentscheid gestartet werden soll. Dann kann auch auf unserer Website www.leben-in-stuttgart.de die Unterschriftsliste (wir brauchen 25.000 Unterschriften) heruntergeladen werden. Dazu erfolgt dann nochmals ein Rundbrief. Weitere Infos siehe unter der oben genannten Website. 2. Kundgebung am 24. September Für den 24. September organisieren wir auf dem Marktplatz eine große Kundgebung. Es ist außerordentlich wichtig, dass der
Marktplatz sozusagen "überläuft", deshalb machen Sie, macht Werbung mit dem beiliegenden Aufruf. Ich habe mal 4.000
TeilnehmerInnen angegeben; dann wäre der Platz voll. Beginn der Kundgebung 18:30 Uhr. Es soll drei Redner geben (Bernd
Riexinger, Winne Hermann und ich); morgen werden wir uns da endgültig festlegen. Es wird Infostände von uns, den Grünen, dem
BUND und attac geben. 3. Bahnhofsaktion gegen die geplante Privatisierung der Bahn Am nächsten Samstag, den 8. September, machen die attac-Gruppen der Region, der BUND und wir eine Aktion gegen die
geplante Privatisierung der Bahn (sehr guter Artikel im neuen Stern!!). Geplant sind sozusagen vier Teile: Eine Gesangsgruppe
mit einem eindrucksvollen Vorsänger, der einen schönen Text und eine Melodie dazu erfunden hat, und der jetzt nur noch
Mitsinger braucht. Eine Koffergruppe: Die Leute bringen Koffer mit, die mit einem Slogan gegen die Bahnprivatisierung beklebt
werden (mit Tesa natürlich). Diese Gruppe läuft dann mehrmals durch den Bahnhof. Die KofferträgerInnen sollten schwarz
gekleidet sein. So, das war's. Es gibt viel zu tun. Die am häufigsten gehörte Frage ist die: "Ja kann man denn überhaupt noch etwas gegen Stuttgart 21 machen?" Die Antwort lautet: "Wer etwas macht, der macht was dagegen, wer nichts macht, macht nichts. Wir wussten schon vor 12 Jahren, dass wir allein das Projekt nicht verhindern können, aber wir konnten viel Sand ins Getriebe schmeißen. Und damit sind wir doch weit gekommen oder? Noch sind die Finanzierungsverträge nicht ausgehandelt! Noch ist es Zeit, den politischen Druck zu erhöhen!" Wie gesagt, es gibt viel zu tun. Es geht auch um die demokratische Entwicklung in dieser Stadt!
Herzliche Grüße und einen schönen Sonntag/Gangolf Stocker |
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Wenn Sie uns Ihre Meinung mitteilen wollen, oder selbst Texte zum Thema haben, oder wenn Sie noch weitere Interessierte wissen, die die Amtsblattberichterstattungen über Stuttgart 21 satt haben: Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. |
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