Initiative "Leben in Stuttgart - Kein Stuttgart 21"

           


Stuttgart, den
17. März 2009

 

Pressemitteilung


Initiative "Leben in Stuttgart - Kein Stuttgart 21" macht aus der Langen Nacht der Museen" eine Lange Nacht des Widerstandes gegen Stuttgart 21.

Zwischen Schrottplatz und Betonwerk, wo sonst Subkultur und Kultur, Szene und Kunst fröhlich vor sich hin arbeiten und feiern, wird zur "Langen Nacht der Museen" das Atelier Unsichtbar mit der Initiative "Leben in Stuttgart - Kein Stuttgart 21" den Widerstand gegen das Projekt Stuttgart 21 dokumentieren. Wenn nämlich Stuttgart 21 je gebaut werden würde, gäbe es keine Wagenhallen und kein Atelier Unsichtbar mehr.
Zu sehen gibt es die im Juli letzten Jahres von 4.000 Bürgerinnen und Bürgern kommentierte und unterschriebene Geburtstagskarte (55 Meter lang), Fotos von den Aktionen und Demonstrationen der letzten beiden Jahre.
Gezeigt werden Interviews mit Oettinger, Schuster, Prof. Rainer Kußmaul, wo diese so richtig mal erklären, warum Stuttgart 21 gut ist ("Der Bahnhof ist marode"). Und eine Animation des Integralen Taktfahrplans am Beispiel Kopfbahnhof 21 (K21), der Alternative der Stuttgart 21-Gegner.

Mit dabei:
Die Geigerin Christine Busch wird Werke von Johann Sebastian Bach, Eugène Ysaye und Werner Wolf Glaser spielen.
Der Schauspieler Stefan Österle wird den Text "Die sieben Schwaben zu Stuttgart 21" zum Besten geben.
Und die Skulptur "Schwabenstreich" zeigt Gerhard Kuhlman von der Feuerbacher Kunstwerkstatt.

Zu Trinken gibt es auch und gegen Ende ist Disko.

Ach ja, der Fasnetwagen vom Fasnetumzug ist auch da. Da darf jede/r mal am Oettinger, am Schuster oder am Mehdorn ziehen und sie den Hampelmann machen lassen.

Also, nix wie hin

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