ÿþ<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 3.2//EN"> <html> <head> <title>Offene Email von Matthias Rupp vom 09.01.2010</title> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=ISO-8859-1"> <meta name="GENERATOR" content="Namo WebEditor v2.00"> <style type="text/css">H1 { COLOR: #ffffff; FONT-FAMILY: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; FONT-SIZE: 24pt; FONT-WEIGHT: bold; LINE-HEIGHT: 30pt } H2 { COLOR: #ffffff; FONT-FAMILY: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; FONT-SIZE: 16pt; FONT-WEIGHT: normal; LINE-HEIGHT: 20pt } H3 { COLOR: #000000; FONT-FAMILY: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; FONT-SIZE: 12pt; FONT-WEIGHT: normal; LINE-HEIGHT: 15pt } H4 { COLOR: #000000; FONT-FAMILY: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; FONT-SIZE: 10pt; FONT-WEIGHT: normal; LINE-HEIGHT: 14pt } H5 { COLOR: #000000; FONT-FAMILY: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; FONT-SIZE: 8pt; FONT-WEIGHT: normal; LINE-HEIGHT: 10pt } A:visited { COLOR: #000099 } .style1 { height: 41px; } </style> </head> <body bgcolor="white" text="black" link="blue" vlink="purple" alink="red" onload style="font-family: Arial"> <p><font face="Arial"><b>&nbsp; </b></font> <table border="0" cellspacing="0" width="100%"><caption align="top">&nbsp;</caption> <tr> <td width="5%" valign="top" bgcolor="white"><p><font face="Arial"><b>&nbsp;</b></font></td> <td width="14%" valign="top" bgcolor="#00CCCC" border="0"><p><font face="Arial"><b>&nbsp;</b></font></td> <td width="3%" valign="top" bgcolor="#00CCCC"></td> <td valign="bottom" bgcolor="#00CCCC"><p><font face="Arial"><b><br> &nbsp; </b></font></p> <h2><font face="Arial"><b>Offene Email von Matthias Rupp vom 09.01.2010</b></font></h2></td> <td valign="top" bgcolor="#00CCCC"><p><font face="Arial"><b>&nbsp;<img src="../images/blindgif.gif" align="right" width="40" height="80" border="0"><img src="../images/clip_3D.jpg" align="right" border="0"></b></font></td> <td width="5%" valign="top"></td> </tr><tr> <td width="5%" bgcolor="white" class="style1"><p><font face="Arial"><b>&nbsp;</b></font></td> <td width="14%" valign="top" bgcolor="#DDFFFF" border="0" class="style1"><pre><font face="Arial"><b><a href="../index.htm"><img src="../images/logo.gif" width="160" height="120" border="0" valign="top"></a></b></font> <font face="Arial"><b>&nbsp;</b></font><font face="Arial"><b><a href="../rundbriefe/rundbriefe.htm">Rundbriefe</a></b></font> <font face="Arial"><b>&nbsp;</b></font><font face="Arial"><b><a href="../s%2021%20kritik/s21kritik01.htm">Kritik an S21</a></b></font> <font face="Arial"><b>&nbsp;</b></font><font face="Arial"><b><a href="../inis/inis01.htm">Interessante Links</a></b></font> <font face="Arial"><b>&nbsp;</font><font face="Arial"><a href="../impressum.htm">Impressum</a></b></font> </pre></td> <td width="3%" class="style1"></td> <td valign="top" colspan="2" class="style1"><p>&nbsp;</p> <font color="#000000" size="3"><font color="#000000" face="Courier New" size="3"> </font> <br> <b> Liebe Freunde des Stuttgarter Kopfbahnhofs, <br /> <br /> /* E-Mail auch gerne zum Weiterleiten */<br /> <br /> mit Überschreiten des Jahreswechsels ist die Wahrscheinlichkeit gestiegen, dass Stuttgart 21 gebaut wird. Bis zum Jahreswechsel hatten die Vertragspartner die Option aus den Verträgen auszusteigen, wenn die geplanten Kosten die Grenze von 4,5 Milliarden Euro überschritten hätten. Anfangs lag die neue Kalkulation der Bahn bei 4,9 Milliarden Euro. Durch Einsparungen wurden die geplanten Kosten auf 4,1 Milliarden Euro gedrückt. (Hinweis: Ein Teil der Einsparungen, wie z.B. die dünneren Tunnelwände wurden vom Eisenbahnbundesamt noch nicht genehmigt). Ein Ausstieg aus den Verträgen ist auch weiterhin möglich. Allerdings hätte ein einseitiger Ausstieg eines Vertragspartners Schadensersatzforderungen zur Folge (sofern man sich nicht gütlich einigt). rn man sich nicht gütlich einigt). <br /> <br /> Viele Leute denken, dass Stuttgart 21 nicht mehr aufzuhalten ist. Aus verschiedenen Gründen ist dem aber nicht so: <br /> <br /> 1. Widerstand der Bürger<br />Dieser Punkt ist mir besonders wichtig. Vergangenen November und Dezember wurden sogenannte Montagsdemos vor dem Nordausgang des Stuttgarter Bahnhofs (Ausgang bei LBBW) veranstaltet. Jedes Mal kamen mehr Menschen. Bei der letzten Montagsdemo waren über 3.000 Leute anwesend. Ich behaupte, wenn 10 mal so viele Leute kommen, also 30.000 wird Stuttgart 21 gestoppt. <br /> <br />Das Bild der Meinungsumfragen hat sich in den letzten 3 Jahren wesentlich gewandelt. Immer mehr der Befragten sind gegen Stuttgart 21. Aktuell ist eine deutliche Mehrheit der Stuttgarter Bürger gegen dieses Projekt. Aber warum kommen dann nicht viel mehr Leute auf die Montagsdemos? Ich glaube es ist nicht nur die Bequemlichkeit, sondern vor allem der Glaube, dass nichts mehr zu machen ist. Weil der Glaube fehlt kommen zuwenig. Weil zuwenig kommen, wird Stuttgart 21 nicht gestoppt. Die Katze beisst sich in den Schwanz. <br /> <br /> Genau das ist das Ziel der Stuttgart 21 Befürworter. Es geht ihnen nicht darum mit Argumenten zu überzeugen, sondern zu bewirken, dass die Gegner zu Hause bleiben. Auf jedem der weissen Plakate der aktuellen Werbekampagne steht der Satz:  Stuttgart 21 kommt . Bestimmte Journalisten der Stuttgarter Zeitungsgruppe verkünden die gleiche Botschaft (Details zu den Zeitungen siehe weiter unten). <br /> <br /> In der Bahnhofshalle hängt eine riesige Leinwand mit der Aufschrift:  Jetzt geht s los! Baubeginn Februar 2010 . Der Baubeginn Februar ist korrekt: Die nächsten Monate werden die Bahnsteige, Gleise, Signale um 120 Meter nach vorne verlegt um Platz für die große Baugrube des Tiefbahnhofs zu schaffen. Aber diese Arbeiten könnten auch zum großen Teil von dem Alternativkonzept Kopfbahnhof-21 genutzt werden. Die Bauarbeiten, die ausschließlich Stuttgart 21 nützen (Abriss der Seitenflügel, Fällen der Bäume im Schlossgarten) sind erst für September 2010 geplant. Bis dahin macht Widerstand Sinn! <br /> <br /> Die Montagsdemos gehen in 2010 weiter. Nächster Termin: 11. Januar 18:00  18.30 Uhr. Es werden ein paar kurze Reden gehalten, prominente Redner konnten auch gewonnen werden (am 11. Januar mit Winfried Hermann, Bundestagsabgeordneter, Vorsitzender im Ausschuss Verkehr): siehe <a href="http://www.kopfbahnhof-21.de" target=_blank>www.kopfbahnhof-21.de</a> <a href="http://www.kopfbahnhof-21.de/" target=_blank>&lt;http://www.kopfbahnhof-21.de/&gt;</a> Die Demo ist angemeldet und es geht absolut gesittet zu. Da wir alle wenig Zeit haben, kann man den Termin zum Beispiel mit einem Einkaufsbummel verbinden. <br /> <br /> P.S: Widerstand als Bürger kann man P.S: Widerstand als Bürger kann man auch zeigen, indem man sich auf der Seite <a href="http://www.parkschuetzer.de" target=_blank> www.parkschuetzer.de</a> <a href="http://www.parkschuetzer.de/" target=_blank>&lt;http://www.parkschuetzer.de/&gt;</a> einträgt (auch anonym möglich). Es geht um den Schlossgarten, der in zentraler Innenstadtlage 8 Hektar und 282 Großbäume verlieren wird. <br /> <br /> Für den, der weiterlesen möchte, geht s jetzt etwas ins Detail:<br /> <br />2. Urheberrecht des Bonatz Enkels <br /> Für den Bau des Stuttgart 21 Tiefbahnhofs müssen die beiden Seitenflügel des Hauptbahnhofs abgerissen werden. Der Bahnhof wurde ab 1914 von dem Architekten Paul Bonatz erbaut und wird deshalb oft Bonatz-Bau genannt. Der Enkel von Bonatz heisst Peter Dübbers. Dieser besitzt das Urheberrecht auf das Bahnhofsgebäude. Die Bahn hatte es versäumt, sich um dieses Urheberrecht zu kümmern. Herr Dübbers will nun gegen den Abriss der Seitenflügel klagen. Derartige Prozesse dauern in der Regel mindestens zwei Jahre. Er will weder Geld von der Bahn noch ein Denkmal für seinen Großvater. Die Sache bleibt spannend. Ich sage dazu: Nicht auf einen Einzelnen setzen, sondern selbst aktiv werden. <br /> <br /> <br />3. Neubaustrecke Wendlingen-Ulm (kurz NBS)<br />Das Thema ist eine zwiespältige Angelegenheit. Stuttgart 21 macht ohne die Realisierung der Neubaustrecke (NBS) Wendlingen-Ulm keinen Sinn, da der Zeitgewinn fast ausschließlich durch die NBS erzielt wird. Für den Personenverkehr ist die NBS wünschenswert, da sie eine große Zeitersparnis von 23 Minuten bringt. Allerdings sind die Kosten genauso schöngerechnet wie bei Stuttgart 21. Die NBS soll 2 Milliarden Euro kosten. Die Kostenschätzungen von Experten reichen von 3,8 bis 5,5 Milliarden Euro.<br /> <br /> Das Problem der NBS ist der Güterverkehr. Erstaunlicherweise ist die NBS mit 31 Promille Steigung steiler als die aktuelle Strecke über die Geislinger Steige mit 25 Promille. Eine solche Steigung kann nur von sogenannten Leichtgüterzügen befahren werden. Heimerl (auch der geistige Vater von Stuttgart 21) ist 1988 davon ausgegangen, dass es vermehrt Leichtgüterzüge geben wird. Diese sind bis auf 3 Paket-Intercity s der Post nicht gekommen und Experten sagen, dass diese in Zukunft auch nicht kommen werden. Das heisst mit der NBS wird der Güterverkehrs-Engpass in Süddeutschland zementiert. Die Bahn rechnet aber weiterhin mit 40 Leichtgüterzügen täglich um eine positive Wirtschaftlichkeit darzustellen. Die Wirtschaftlichkeit der NBS wird im Frühjahr durch den Bund geprüft. Man darf gespannt sein.<br /> <br /> Übrigens sind 5 der 7 Planfeststellungsabschnitte noch nicht genehmigt und der Tunnelbau durch die Schwäbische Alb ist sehr anspruchsvoll. <br /> <br />4. Neu auftauchende Fakten<br /> <br /> Hier zwei Beispiele: <br /> <br /> Der Umbau des Bahnhof-Gleisvorfeldes: Dauert nicht 18 Monate und kostet nicht 35 Mio. Euro (Zahlen von 2003), sondern dauert 26 Monate und kostet voraussichtlich mehr als das Doppelte. <br /> <br /> Der bestehende Tunnel zwischen Echterdingen und Leinfelden ist für den geplanten Mischbetrieb um 40 cm zu eng. <br /> <br /> ... und noch einige andere Dinge (Kosten Verlegung Stadtbahn, Gleisabstand zwischen Rohr und Flughafen zu eng), die in den letzten Wochen aufgetaucht sind. <br /> <br /> Spannend wird der noch nicht genehmigte Planfeststellungsabschnitt am Flughafen. Dort soll bahntechnisch ein Nadelöhr geschaffen werden: Der S-Bahn Verkehr soll zukünftig auf einem Gleis und der Regional- und Fernverkehr in den Süden auf dem anderen Gleis abgewickelt werden.<br /> <br /> <br /> <b >Nutzen-Aspekt für den Bahnfahrer</b> <br /> <br /> Es wird sehr viel über die Kosten berichtet. Leider wird der Nutzen Aspekt vernachlässigt, speziell was die Bahnfahrer anbelangt, obwohl es ja immer heisst: Stuttgart 21 ist ein Projekt der Bahn . *Ich behaupte Stuttgart 21 schadet dem Bahnfahrer mehr als dass es ihm nützt:* <br /> <br /> Die Bahnfahrer wollen nicht unter die Erde. <br /> <br /> Der S21 Tiefbahnhof hat nur 8 Gleise im Gegensatz zum Kopfbahnhof mit 16 Gleisen. Züge können nicht mehr so gut wie heute aufeinander warten. Verspätungen werden nicht mehr so gut abgepuffert. <br /> <br /> Es gibt nur 4 Bahnsteige. Die Platzverhältnisse im gesamten Tiefbahnhof sind beengt. <br /> <br /> Ein ebenerdiges Umsteigen wie beim heutigen Kopfbahnhof ist nicht mehr möglich. <br /> <br /> Bei bestimmten Störungen gibt es ein Verkehrschaos, da es wenig Ausweichstrecken gibt. So wird zum Beispiel die Gäubahn zwischen Hauptbahnhof und Stuttgart-Vaihingen abgebaut. <br /> <br /> Die Wahrscheinlichkeit für einen Terroranschlag ist bei dem Tiefbahnhof wesentlich größer als bei einem konventionell gebauten Bahnhof. Ein Terroranschlag würde über längere Zeit den gesamten Bahnbetrieb in Stuttgart lahmlegen. <br /> <br /> Für andere sinnvolle Bahnprojekte hat die Bahn kein Geld mehr oder die Realisierung dauert länger. <br /> <br /> Der spätere Betrieb des Tiefbahnhofs ist teurer als bei einem konventionellen Bahnhof. Diese Mehrkosten führen zu erhöhten Fahrpreisen. Schon vermutlich bald darf der Bahnfahrer für den Bau von Stuttgart 21 bezahlen. Die DB bestätigte, dass die Trassen- und Stationspreise möglicherweise schon ab nächstem Jahr steigen würden, um das Projekt mitzufinanzieren. <br /> <br /> Die Länder bestellen und bezahlen den Regionalverkehr in ihrem Bundesland (Regionalverkehr = Bahnen und Busse, die nicht zum Fernverkehr der DB gehören und nicht zu einem der 22 Verkehrsverbünde in BW). Aus Regionalisierungsmittel fließen 685 Mio. Euro in Stuttgart 21. Dieses Geld fehlt für ein besseres Zugangebot. <br /> <br />Warum ist die Bahn dann nicht ausgestiegen? <br /> <br />Laut Information des Handelsblattes wäre auf die Bahn Kosten von mehr als 2 Milliarden Euro zugekommen, wenn sie ausgestiegen wäre. Zu dem Thema auch Auszüge aus dem Artikel &#8222;Geheimpapier: Bahn profitiert von Stuttgart 21&#8220; aus der Online-Ausgabe der Frankfurter Rundschau vom 18.12.09: &#8222;Die Deutsche Bahn erzielt mehr als die Hälfte ihres Gewinns dieses Jahr durch Sondererträge beim umstrittenen Projekt Stuttgart 21... Denn schon 2002 hatte die Bahn stolze 459 Millionen Euro Steuergeld für S21 kassiert. (Anmerkung: gemeint ist der Verkauf der Gleisgrundstücke an die Stadt)....Das DB-Geheimpapier belegt erstmals ...von S21 profitiert vor allem der Konzern DB &#8211; der Schienenverkehr ist aber der Verlierer.&#8220; <br /> <br /> <br />Die Rolle der Stuttgarter Zeitungen<br /> <br />Fast alle Abo-Zeitungen im Großraum Stuttgart gehören zu dem Pressekonzern SWMH (SüdWest Deutsche Medienholding): S-Zeitung, S-Nachrichten, S-Wochenblatt, Sonntag Aktuell, Cannstatter, Untertürkheimer, Eßlinger, Fellbacher, Marbacher, Backnanger, Kornwestheimer, Waiblinger, Leonberger sowie Hitradio Antenne 1. Dies soll auch keine Kritik sein. Aufgrund des enormen Kostendrucks gibt es immer weniger Verleger &#8211; und das in ganz Deutschland. Bei der SWMH kommt noch ein erhöhter Kostendruck durch den Aufkauf der Süddeutschen Zeitung hinzu. Mitarbeiter wurden bzw. werden freigesetzt. Eine &#8222;Stadtzeitung&#8220; tut sich natürlich schwer, gegen die Stadt zu schreiben, insbesondere wenn es Querverbindungen zwischen dem Oberbürgermeister und dem Chef der SWMH Dr. Richard Rebmann gibt. Auffällig ist, dass bestimmte Redakteure ausschließlich positiv über Stuttgart 21 berichten und die gleichen Parolen absetzen wie die Stuttgart 21 Werbeagentur. So zum Beispiel Jörg Hamann, Leiter des Lokalressorts der S-Nachrichten: 2.4.09: &#8222;Stuttgart 21 ist ab heute unumkehrbar&#8220;, 11.12.09: &#8222;Stuttgart 21 ist unumkehrbar&#8220;, usw. <br /> <br /> Abschließend möchte ich noch eine Seite von einem pensionierten Lehrer empfehlen: <a href="http://www.siegfried-busch.de/" target=_blank> &lt;http://www.siegfried-busch.de/&gt;</a> Dort speziell in der rechten Spalte  21 Gute Gründe für Stuttgart 21 ... mit kritischer Kommentierung. <br /> <br /> Viele Grüße <br /> Matthias Rupp <br /></span> </p> </font></td> <td width="5%" class="style1"></td> </tr><tr> <td width="5%" bgcolor="white"><p><font face="Arial"><b>&nbsp;</b></font></td> <td width="14%" valign="top" bgcolor="#EEFFFF" border="0"><p><font face="Arial"><b><a href="#top"><img src="top.gif" width="16" height="21" border="0"></a></b></font></td> <td width="3%"><p><font face="Arial"><b>&nbsp;</b></font></td> <td valign="top" colspan="2"><p><font face="Arial" size="2"><b>Wenn Sie uns Ihre Meinung mitteilen wollen, oder selbst Texte zum Thema haben, oder wenn Sie noch weitere Interessierte wissen, die die Amtsblattberichterstattungen über Stuttgart 21 satt haben: Nehmen Sie <a href="mailto:Gangolf.Stocker@gmx.de">Kontakt</a> mit uns auf.</b></font></td> <td width="5%"><p><font face="Arial"><b>&nbsp;</b></font></td> </tr></table> <p><font face="Arial"><b>&nbsp;</b></font></p> </body> </html>